Deine LinkedIn Ads Agentur

LinkedIn Ads sind im B2B das präziseste Werbeinstrument, das es gibt und gleichzeitig eines der am häufigsten falsch eingesetzten. Wir entwickeln LinkedIn-Kampagnen, die zur jeweiligen Vertriebs- und Marketingstrategie passen: ob zur Leadgenerierung, zum Aufbau von Account-based Marketing oder zur Stärkung von Thought Leadership und Personal Branding.

Unsere Schwerpunkte als LinkedIn Ads Agentur:

  • Präzises B2B-Targeting: Ansprache nach Unternehmen, Jobtitel, Senioritätslevel, Skills und Branche mit minimalen Streuverlusten.
  • Alle Funnel-Phasen abgedeckt: Von der ersten Awareness über qualifizierte Leadgenerierung bis zum systematischen Account-based Marketing.
  • Teil deiner Marketing- und Vertriebssystematik: Kein isolierter Paid-Kanal, sondern ein Instrument, das zu deinen Zielen und Prozessen passt – abgestimmt mit Content, SEO und Vertriebslogik.
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LinkedIn Ads für B2B: wenn Präzision wichtiger ist als Reichweite

Im B2B sind Zielgruppen klein, Entscheidungsprozesse komplex und Klickpreise hoch. Was LinkedIn Ads trotzdem – oder gerade deshalb – zu einem wirksamen B2B-Marketing macht: Nirgendwo sonst lassen sich Entscheider:innen so präzise nach Unternehmensgröße, Branche, Jobtitel und Senioritätslevel ansprechen. Kein anderes Netzwerk erlaubt es, eine Kampagne direkt auf die Buying-Committee-Mitglieder eines definierten Ziel-Accounts auszurichten.

Bei suxeedo setzen wir LinkedIn Ads nicht als Standardinstrument ein, das für jedes Ziel gleich aufgebaut wird. Wir klären zuerst, was die spezifischen Ziele sind: ob du qualifizierte Leads generieren, in strategischen Ziel-Accounts sichtbar werden oder Thought Leadership für Personen oder dein Unternehmen aufbauen möchtest – und leiten daraus die passende Kampagnenlogik ab.

Für weitere Informationen zu deiner Linkedin-Ads-Strategie beraten wir dich gerne telefonisch unter +49 (0) 30 60 986 89 61 oder per E-Mail an performance@suxeedo.de.

Linkedin Seite auf einem Smartphone

LinkedIn Ads Kampagnen für starke Marken

Verschiedene Ziele, LinkedIn Ads als Lösung: suxeedo entwickelt datenbasierte Strategien, die Sichtbarkeit, Leads und Conversions für führende Unternehmen über LinkedIn.

Unsere Leistungen für deine LinkedIn Ads

Im Rahmen unserer LinkedIn-Ad-Beratung und -Betreuung konzentrieren wir uns auf die folgenden Kernbereiche:

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Kampagnenstrategie & Zielgruppenplanung

Wir definieren gemeinsam mit dir das Ideal Customer Profile, segmentieren die relevanten Zielgruppen und legen die Funnel-Logik fest: Welche Audience bekommt welche Botschaft in welcher Phase? Dazu gehören Matched Audiences, Retargeting-Setups und die Abstimmung zwischen Kampagnenzielen und Vertriebsprozessen und/oder Marketing-KPIs.

Icon Zielsetzung Influencer Kampagne

Creative-Entwicklung & Anzeigenformate

Das richtige Format hängt vom Ziel ab. Für Awareness setzen wir auf Video-Ads und Thought-Leadership-Formate, für Leadgenerierung auf Lead-Gen-Forms und Document-Ads, für ABM auf Conversation-Ads und Sponsored Messaging. Wir entwickeln Anzeigentexte, Creatives und Call-to-Actions – immer auf Basis der Suchintention und der Funnel-Phase.

Icon Datenanalyse

Tracking, Attribution & Optimierung

Wir implementieren den LinkedIn Insight Tag, verbinden Kampagnen mit deinem CRM und richten Conversion-Tracking so auf, dass du weißt, welche Kampagne welche Leads oder Deals beeinflusst hat. Dazu kommen regelmäßige Optimierungsrunden, klare Reportings und eine Attribution, die den langen B2B-Sales-Cycle berücksichtigt.

Icon Data

Integration in Marketing- und Vertriebsprozesse

LinkedIn Ads entfalten ihre Wirkung am stärksten, wenn sie mit anderen Maßnahmen abgestimmt sind: z.B. mit Google Ads Retargeting, Content-Seeding, E-Mail-Nurturing und der organischen LinkedIn-Präsenz des Unternehmens oder einzelner Personen. Wir stimmen die Kampagnenlogik mit bestehenden Vertriebs- und Marketingprozessen ab – damit Leads nicht in einem Kanal verschwinden, sondern systematisch weiterentwickelt werden.

Wofür LinkedIn Ads wirklich eingesetzt werden – drei Szenarien

LinkedIn Ads sind kein Einheitsprodukt. Je nach Ziel und Reifegrad der Marketing- und Vertriebsstrategie sehen Kampagnenaufbau, Formate und Erfolgsmessung grundlegend anders aus. Drei typische Einsatzszenarien aus unserer Praxis:

Szenario 1: Leadgenerierung im B2B

Der klassischste Einsatzfall: Entscheider:innen in definierten Zielgruppen mit einem konkreten Angebot ansprechen und direkt über LinkedIn Lead-Gen-Forms qualifizierte Kontakte gewinnen. Eine typische Kampagnenlogik beginnt mit einer Awareness-Kampagne, die Sichtbarkeit in der Zielgruppe aufbaut, und geht über in ein Retargeting, das engagement-starke Profile mit einem spezifischeren Angebot anspricht. Das Ergebnis sind Leads, die bereits Interesse gezeigt haben – kein Cold Traffic.

Besonders wirksam ist dieser Ansatz für Unternehmen mit klar definierten Zielrollen und einem Angebot, das sich in einem prägnanten LinkedIn-Format erklären lässt: SaaS-Produkte, Professional Services, komplexe B2B-Lösungen

Szenario 2: Account-Based Marketing

Für B2B-Unternehmen mit definierten Ziel-Accounts ist LinkedIn Ads das wirksamste digitale ABM-Instrument. Über Company Targeting und Matched Audiences lassen sich Kampagnen exakt auf die Mitglieder eines Buying Committees in bestimmten Unternehmen ausrichten – mit personalisierten Botschaften je nach Rolle und Phase im Entscheidungsprozess.

In einer ABM-Strategie begleiten LinkedIn Ads die Ziel-Accounts über einen längeren Zeitraum: erst mit Thought-Leadership-Inhalten, die Vertrauen aufbauen, dann mit konkreteren Angeboten, die zur Kontaktaufnahme einladen. Vertrieb und Marketing arbeiten dabei eng zusammen – LinkedIn liefert die Sichtbarkeit, Vertrieb und CRM steuern die Weiterverfolgung.

Szenario 3: Thought Leadership & Personal Branding als Owned-Media-Aufbau

LinkedIn Ads können auch genutzt werden, um organischen Content von Personen – Geschäftsführer:innen, Fachexpert:innen oder Key-Account-Verantwortlichen – gezielt zu boosten und Reichweite für Thought Leadership aufzubauen. Thought-Leadership-Ads und Document-Ad-Formate helfen dabei, eine Marke nicht nur als Unternehmen sichtbar zu machen, sondern über glaubwürdige Personen und ihre Perspektiven.

Das ist kein klassisches Anzeigenschalten, sondern der systematische Aufbau von Owned Media: Inhalte, die organisch wachsen können, werden durch bezahlte Reichweite beschleunigt – bis sie eigenständig performen. Für Unternehmen, die Thought Leadership als strategisches Instrument nutzen wollen, ist dieser Ansatz oft langfristig wirksamer als reine Lead-Kampagnen.

Bereit für eine LinkedIn-Ads-Strategie mit suxeedo?

Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei dir.

    Deine LinkedIn-Ads-Strategie mit suxeedo: So starten wir zusammen

    LinkedIn Ads brauchen keinen langen Anlauf – aber einen sauberen Start, der das Ziel, die Zielgruppe und die bestehende Marketing- und Vertriebslogik von Anfang an berücksichtigt.

    Phase 1: Zieldefinition & Audit (Wochen 1–2)

    Wir klären gemeinsam, ob der Fokus auf Leadgenerierung, ABM oder Thought-Leadership-Aufbau liegt – und prüfen den Status quo: Kampagnenkonto, LinkedIn Insight Tag, Zielgruppendefinition, bestehende Inhalte und CRM-Anbindung. Das Ergebnis ist ein klares Bild der Ausgangslage und erste konkrete Handlungsempfehlungen.

    Phase 2: Strategie & Creative-Planung (Wochen 2–4)

    Auf Basis des Audits entwickeln wir die Kampagnenstruktur: Zielgruppensegmente, Funnel-Logik, Anzeigenformate, Budgetverteilung und KPIs. Parallel entstehen erste Creative-Varianten und Anzeigentexte.

    Phase 3: Launch & Lernphase (Wochen 4–8)

    Kampagnen-Setup, Tracking-Implementierung und Launch. Die ersten Wochen dienen der Datenerhebung und ersten Optimierungsrunden – welche Zielgruppen reagieren? Welche Formate performen? Was sagt das CRM über Lead-Qualität?

    Phase 4: Skalierung & strategische Weiterentwicklung (ab Monat 3)

    Was funktioniert, wird skaliert. Je nach Ergebnis und Ziel entwickeln wir die Kampagnen Richtung ABM-Systematik, Thought-Leadership-Aufbau oder Retargeting-Strecken weiter – immer abgestimmt mit den Vertriebs- und Marketingzielen.

    Linkedin Ad Strategie mit suxeedo

    Unsere Social Media und Performance Marketing Case Studies

    Sorpetaler Fensterbau Titelbild

    Digitale Sichtbarkeit für Sorpetaler durch gezielte SEA-Strategie

    Sorpetaler steht für handwerkliche Qualität, Ästhetik und Nachhaltigkeit – doch im digitalen Raum war diese Stärke noch nicht ausreichend sichtbar. In dieser Case Study zeigen wir, wie wir durch gezielte SEA-Maßnahmen und eine conversionstarke Landingpage qualifizierte Leads generieren und die Markenwerte von Sorpetaler digital erlebbar machen konnten.

    doc-spezialisten Beitragsbild

    SEA für Personaldienstleistungen von Doc-Spezialisten

    Den Fachkräftemangel mit Suchmaschinenwerbung bekämpfen? Vor dieser Frage stand ein Kunde aus dem Bereich der Personaldienstleistungen. Gemeinsam haben wir an dem Aufbau von mehr Sichtbarkeit für drei Websites gearbeitet: Doc-Spezialisten, Med-Spezialisten und Vilo Personal.

    Beitragsbild Commerz Real mit Logo

    Sichtbarkeit in der jüngeren Zielgruppe für Commerz Real

    Einen Immobilienfonds in der Zielgruppe zwischen 30 und 60 Jahren bekannt machen und dabei auf authentische Expertise durch relevante Influencer:innen setzen. Wie wir diese Herausforderung mithilfe des Influencer Marketings für Commerz Real gelöst haben.

    LinkedIn Ads sind für uns kein reiner Reichweiten-Kanal, sondern der präziseste Hebel im B2B-Marketing, um Zielgruppen exakt dort anzusprechen, wo Content in messbares Wachstum konvertiert.

    Marie Bachmayr

    Q&A: Häufige Fragen zu LinkedIn Ads im B2B

    Was unterscheidet LinkedIn Ads von Google Ads im B2B?

    Google Ads treffen Nutzer:innen, die aktiv nach einer Lösung suchen – sie decken transaktionale Suchintentionen ab. LinkedIn Ads erreichen Entscheider:innen in ihrer beruflichen Umgebung, auch wenn sie gerade nicht aktiv suchen. Das macht LinkedIn besonders wirksam für die Awareness-Phase, für die Ansprache kleiner, hochspezifischer Zielgruppen und für Kampagnen, bei denen Jobtitel oder Unternehmenszugehörigkeit das entscheidende Targeting-Kriterium sind. Die beiden Kanäle ergänzen sich: Google Ads konvertiert bestehende Nachfrage, LinkedIn Ads baut neue auf.

    Wann lohnen sich LinkedIn Ads – und wann sind andere Kanäle sinnvoller?

    LinkedIn Ads lohnen sich, wenn die Zielgruppe klar auf berufliche Kriterien eingrenzbar ist, das Angebot einen gewissen Erklärungsbedarf hat und der durchschnittliche Auftragswert hoch genug ist, um die höheren CPCs zu rechtfertigen. Wer sehr breite Zielgruppen ansprechen will oder ein günstiges Produkt mit kurzem Entscheidungszyklus hat, ist mit Meta Ads oder Google Ads oft effizienter. Wir klären im ersten Gespräch ehrlich, ob LinkedIn Ads für dein Ziel und dein Budget sinnvoll sind.

    Wie funktioniert Account-Based Marketing mit LinkedIn?

    ABM mit LinkedIn Ads bedeutet: Du definierst eine Liste von Ziel-Accounts – Unternehmen, mit denen du Geschäft machen willst – und richtest Kampagnen exakt auf Entscheider:innen innerhalb dieser Accounts aus. Über Company Targeting und Matched Audiences lassen sich Botschaften je nach Rolle und Funnel-Phase personalisieren: Fachexpert:innen bekommen andere Inhalte als Geschäftsführer:innen, frühe Awareness-Phasen andere als die finale Entscheidungsphase. Vertrieb und Marketing müssen dabei eng abgestimmt sein – LinkedIn liefert die Sichtbarkeit, CRM und Vertriebsprozess steuern die Weiterverfolgung.

    Können LinkedIn Ads auch für Personal Branding und Thought Leadership eingesetzt werden?

    Ja – und das ist einer der unterschätztesten Einsatzfälle. Thought-Leadership-Ads auf LinkedIn ermöglichen es, Beiträge von einzelnen Personen als gesponserter Content auszuspielen. Das beschleunigt den organischen Reichweitenaufbau und hilft dabei, eine Person als Expertenquelle in ihrer Zielgruppe zu verankern. Kombiniert mit einer konsistenten Content-Strategie entsteht daraus eine Owned-Media-Präsenz, die langfristig günstiger ist als reine Performance-Kampagnen.

    Wie verbindet suxeedo LinkedIn Ads mit anderen Maßnahmen?

    Wir betrachten LinkedIn Ads nie isoliert. Je nach Ziel verzahnen wir sie mit Google Ads Retargeting, mit Content-Seeding, mit E-Mail-Nurturing und mit der organischen LinkedIn-Präsenz des Unternehmens oder einzelner Personen. Das Ziel ist immer, dass Paid-Maßnahmen in die Marketing- und Vertriebssystematik einzahlen und nicht bloß neben ihr laufen.

    Grundlagen: Was LinkedIn Ads im B2B wirklich leisten

    Welche Anzeigenformate gibt es auf LinkedIn?

    LinkedIn bietet eine Reihe von Formaten, die sich in ihrer Wirkung deutlich unterscheiden:

    • Sponsored Content (Single Image, Carousel, Video): Anzeigen im Feed – sichtbar, scrollbar, gut für Awareness und Consideration.
    • Document Ads: Direkt im Feed ladbare Dokumente (Whitepaper, Studien, Guides) – hoher Informationswert, gut für qualifizierte Zielgruppen.
    • Lead-Gen-Forms: Vorausgefüllte Kontaktformulare, die sich ohne Landingpage direkt aus der Anzeige heraus absenden lassen – reduziert Reibung und steigert Conversion-Rate.
    • Thought-Leadership-Ads: Beiträge von einzelnen Personen als Sponsored Content ausspielen – wirkt weniger werblich, stärker vertrauensbildend.
    • Conversation Ads: Interaktive Nachrichten im LinkedIn Messenger – besonders wirksam für ABM und direkte Entscheider-Ansprache.
    • Message Ads & Dynamic Ads: Direktnachrichten oder personalisierte Anzeigen mit Profilbild – hohe Sichtbarkeit, sollten sorgfältig eingesetzt werden.

    Targeting-Optionen: Warum LinkedIn im B2B einzigartig ist

    Kein anderer Werbekanal erlaubt eine ähnlich präzise berufliche Zielgruppendefinition. LinkedIn-Targeting funktioniert nach Jobtitel und Jobfunktion, Senioritätslevel (Entry, Manager, Director, VP, C-Level), Unternehmen und Unternehmensgröße, Branche und Unterbranche, Skills und Interessen sowie Matched Audiences – hochgeladene Kontaktlisten, Website-Retargeting, CRM-Synchronisation – und direktem Account-Targeting auf definierte Unternehmenslisten.

    Diese Kombination macht LinkedIn-Ads besonders wirksam für kleine, hochspezifische Zielgruppen – selbst wenn das Gesamtvolumen gering ist.

    Budgetlogik: Warum LinkedIn-CPCs höher sind und wann es sich rechnet

    LinkedIn-Klickpreise sind im Vergleich zu Meta oder Google Display deutlich höher – im B2B-Bereich liegen Cost-per-Click-Werte oft zwischen 5 und 15 Euro. Das klingt zuerst abschreckend, relativiert sich aber durch die Qualität der Zielgruppe: Wer nur CFOs in Unternehmen mit 200+ Mitarbeitenden in der DACH-Region erreichen will, zahlt auf LinkedIn weniger Streuverlust als auf jedem anderen Kanal. Entscheidend ist der Cost-per-qualified-Lead, nicht der CPC. Bei hohen durchschnittlichen Auftragswerten und klar eingrenzbaren Zielgruppen rechnen sich LinkedIn Ads in der Regel ab einem Monatsbudget von 2.000 bis 3.000 Euro.

    LinkedIn Ads im Funnel: Wie die Phasen zusammenhängen

    Ein häufiger Fehler ist, LinkedIn Ads ausschließlich für direkte Leadgenerierung einzusetzen und dabei die vorgelagerten Funnel-Phasen zu vernachlässigen. Wer eine Zielgruppe kalt mit einem Demo-Request konfrontiert, erzielt schlechtere Ergebnisse als wer sie zuerst mit relevantem Content anspricht und dann mit einem spezifischeren Angebot retargeted.

    Ein typischer LinkedIn-Ads-Funnel:

    • Awareness: Thought-Leadership-Inhalte, Branchen-Insights, kurze Video-Ads – Ziel: Bekanntheit und Vertrauen aufbauen.
    • Consideration: Document Ads, Webinar-Einladungen, Case Studies – Ziel: Relevanz beweisen und Interesse vertiefen.
    • Conversion: Lead-Gen-Forms mit konkretem Angebot, Demo-Request, Beratungsgespräch – Ziel: qualifizierter Erstkontakt.

    Praxisbeispiel: ABM-Kampagne für einen B2B-SaaS-Anbieter

    Ein Anbieter von Enterprise-Software wollte in 50 definierten Ziel-Accounts sichtbar werden – ohne klassische Kaltakquise. Die Lösung war ein dreistufiger LinkedIn-Kampagnenaufbau: In der ersten Phase erhielten alle Personen mit Entscheidungseinfluss in den Ziel-Accounts Thought-Leadership-Content des CEO – kein Werbedruck, nur relevante Fachperspektiven. In der zweiten Phase wurde ein passendes Whitepaper über Document Ads ausgespielt, das spezifisch auf die Herausforderungen der Zielbranche einging. Erst in der dritten Phase folgte eine Conversation-Ad mit einem konkreten Demo-Angebot – ausschließlich an Kontakte, die mit den ersten beiden Phasen interagiert hatten. Das Ergebnis: deutlich höhere Antwortrate auf Vertriebsanfragen als bei klassischer Kaltansprache – weil die Ziel-Accounts das Unternehmen und seinen Ansatz bereits kannten.

    LinkedIn Ads und organische Präsenz: Wie beides zusammenspielt

    Bezahlte und organische LinkedIn-Maßnahmen verstärken sich gegenseitig. Wer organisch regelmäßig hochwertige Inhalte postet, baut eine Audience auf, die über Retargeting besonders effizient für Paid-Kampagnen genutzt werden kann. Umgekehrt helfen Thought-Leadership-Ads dabei, organischen Content schneller in neue Zielgruppen zu tragen – und daraus langfristig Follower und Engagement zu generieren, das kostenlos weiter wirkt. Für Unternehmen, die LinkedIn als strategischen Kanal aufbauen wollen, ist die Kombination aus organischer Content-Strategie und gezielt eingesetzten Ads fast immer wirksamer als Paid allein.

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