Deine Social Selling Agentur

Im B2B entscheidet oft eine einzelne Person darüber, ob dein Unternehmen ins Gespräch kommt: durch ein Profil, das Substanz zeigt, durch Beiträge, die eine Haltung transportieren, und durch ein Netzwerk, das genau dort sitzt, wo es zählt. Wir bauen diese Sichtbarkeit für einzelne Mitarbeitende systematisch auf, damit sie dem ganzen Unternehmen zugutekommt, nicht nur dem Vertrieb.

Unsere Schwerpunkte als Social Selling Agentur:

  • Sichtbarkeit im System: Content, Profile und persönliche Positionierung greifen ineinander, statt dass Postings und Ansprache nebeneinander laufen.
  • Vertrauen statt Massen-DMs: Wir bauen Sichtbarkeit auf, die trägt, nicht automatisierte Anfragen-Wellen, die Netzwerke verbrennen.
  • Menschen statt Blackbox: Mitarbeitende bauen ihre eigene Sichtbarkeit auf, wir liefern Strategie, Content-System und Trainingswissen dazu.
Leistungen
Case Studies
So starten wir
FAQs
Grundlagen

Durch Social Selling zu
Vertrauen und Kontakten
für Sichtbarkeit und Vertrieb

Social Selling entscheidet im B2B zunehmend darüber, ob eine Person aus deinem Unternehmen wahrgenommen wird, bevor überhaupt ein konkreter Bedarf entsteht. Das ist anspruchsvoll, weil es drei Dinge gleichzeitig braucht: ein Netzwerk, das zu den relevanten Themen passt, eine Sichtbarkeit, die Vertrauen aufbaut, und Beiträge, die nach einer Meinung klingen und nicht nach einer Pflichtübung. Unser Blickwinkel unterscheidet sich an einem Punkt: Wir behandeln Social Selling nicht als Vertriebstaktik, sondern als Sichtbarkeits- und Thought-Leadership-Arbeit, die mehreren Personen im Unternehmen gleichzeitig nützt.

Diese Sichtbarkeit funktioniert nicht isoliert von den Kanälen darum herum. Ein starkes Profil trägt weiter, wenn Content und Personal Branding im Hintergrund die Themen liefern, über die sich reden lässt, und eine konsistente Präsenz erhöht die Chance, auch außerhalb des eigenen Netzwerks wahrgenommen zu werden: bei Fachkolleg:innen, potenziellen Kandidat:innen und ja, auch beim Vertrieb. Diese Bausteine sind Teil einer größeren Social-Media-Strategie, die wir für B2B-Unternehmen entwickeln, und wir denken sie als Systematik entlang der gesamten Customer Journey. Weil Zielgruppen heute nicht mehr nur über Google recherchieren, sondern zunehmend auch Profile und Beiträge prüfen, bevor sie antworten, zahlt eine konsistente Präsenz auf allen Ebenen ein.

Seit 2011 entwickeln wir digitale Strategien für B2B-Unternehmen, vom Startup bis zum Konzern. Wenn du die Sichtbarkeit einzelner Personen in deinem Unternehmen aufbauen oder systematisieren willst, ruf uns gerne an unter +49 (0) 30 60 986 89 61 oder schreib uns an hello@suxeedo.de. Wir beraten dich unverbindlich.

Social Selling für und mit Personen von spannenden Marken

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Unsere Leistungen als Social Selling Agentur

Icon Data

Netzwerk & Profil als Sichtbarkeitsbasis

Wir bauen ein gezieltes Netzwerk aus relevanten Kontakten auf und optimieren Profil sowie Headline, damit sie Substanz und Position sofort zeigen. Den Social Selling Index nutzen wir als Diagnose-Werkzeug, nicht als Zielkennzahl.

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Content-Routinen mit klarer Position

Wir entwickeln Beitrags- und Kommentar-Routinen, die klare Position transportieren statt bloße Aktivität. Wir nutzen Themen aus Content und Personal Branding, schärfen sie für das Fachpublikum mit einer Frequenz, die Teams wirklich durchhalten.

Icon User

Vom Beitrag zum Gespräch

Wir entwickeln Bausteine für persönliche Ansprache mit echtem Bezug, nicht Textbausteinen, und Gesprächsleitfäden für den Einstieg. Automatisierte Massen-Anfragen lehnen wir bewusst ab: Die Nachricht muss von der Person kommen, die sie unterschreibt.

Icon Lead Magneten

Enablement & Team-Rollout

Wir schulen Teams in Workshops und hinterlegen Playbooks im CRM wie HubSpot. Das Reporting zählt echte Gespräche statt Vanity-Metriken. Davon profitiert auch der Vertrieb, weil bereits ankommende Anfragen auf vertrauensvollen Beziehungen aufbauen.

Social Selling ohne Spam: Was wir bewusst nicht tun

Kaum ein Kanal wird so oft mit Automatisierung kurzgeschlossen wie Social Selling. Wir ordnen deshalb transparent ein, wo die Grenze für uns liegt: Ein verbranntes Netzwerk lässt sich nicht zurückkaufen.

Automatisierte Massen-Anfragen

Tools, die hunderte Kontaktanfragen oder Nachrichten pro Tag automatisiert verschicken, bringen kurzfristig Reichweite und langfristig Reputationsschaden: LinkedIn erkennt die Muster, Zielgruppen erkennen sie noch schneller. Wir setzen deshalb auf eine Kadenz, die eine Person tatsächlich tragen kann.

Der Social Selling Index als Zielgröße

Ein hoher SSI-Wert sagt wenig darüber aus, ob tatsächlich Vertrauen entsteht: Er misst Aktivität, nicht Wirkung. Inzwischen rückt sogar LinkedIn selbst von der reinen SSI-Fixierung ab und verweist stattdessen auf KI-gestützte Signale wie Kaufabsichten, Kontaktnetzwerke im Zielunternehmen und Beziehungsdaten. Wir arbeiten mit dem SSI deshalb weiterhin als Diagnose-Werkzeug für einzelne Profile, nie als Reporting-Kennzahl gegenüber der Geschäftsführung. 

Kaufsignale ohne echten Anlass ausnutzen

Ein Jobwechsel oder eine Finanzierungsrunde ist ein Anlass für eine Nachricht, kein Freibrief für ein Verkaufsangebot im ersten Satz. Wir formulieren Ansprache-Bausteine, die den Anlass ernst nehmen, statt ihn auszunutzen. Wie wir Kaltakquise grundsätzlich einordnen, beschreiben wir auf unserer Seite zur Leadgenerierung.

Hans-Henning Raven

Hans-Henning Raven

Business Director

+49 (0) 30 60 986 89 61

hello@suxeedo.de

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    So starten wir deine Social Selling Strategie zusammen

    Sichtbarkeit lässt sich nicht von heute auf morgen aktivieren: Sie braucht eine Systematik, die ein Team tatsächlich durchhält. Wir bauen sie deshalb in vier Phasen auf, in denen du nach jedem Schritt entscheidest, ob und wie es weitergeht.

    Phase 1: Netzwerk-Audit & Profil-Check (Woche 1 bis 3)

    Wir analysieren, welche Themen und Kontakte für die Sichtbarkeit im Team überhaupt relevant sind, und prüfen die vorhandenen Profile. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung: Wo steht ihr, und welcher Aufwand steckt in der Systematik dahinter?

    Phase 2: Systematik & Playbook (Woche 4 bis 6)

    Wir entwickeln Content-Routinen, Ansprache-Bausteine und eine Kadenz zwischen Beitrag, Kommentar und Direktansprache. Daraus entsteht ein Playbook, das wir im CRM verankern. 

    Phase 3: Team-Enablement & Pilot (Monat 2 bis 3)

    Wir schulen das Team im Workshop-Format und starten mit einer Pilotgruppe. Aus den ersten Wochen lesen wir ab, welche Themen und Ansprache-Bausteine tatsächlich Resonanz und Gespräche auslösen.

    Phase 4: Rollout & Optimierung (ab Monat 3)

    Was in der Pilotgruppe funktioniert, rollen wir auf das gesamte Team aus. Parallel optimieren wir laufend auf Basis echter Interaktionen, nicht auf Basis von Impressions oder SSI-Werten.

    Social Selling funktioniert nicht, wenn wir Sichtbarkeit für ein Team übernehmen. Es funktioniert, wenn Menschen im Unternehmen eine Systematik bekommen, die sie selbst tragen können: die richtigen Themen, ein Netzwerk, das passt, und die Disziplin, keine Abkürzungen über automatisierte Anfragen zu nehmen. Dass am Ende auch der Vertrieb davon profitiert, ist ein Nebeneffekt, kein Selbstzweck.

    Hans-Henning Raven

    Business Director und Managing Partner bei suxeedo

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    Q&A: Häufige Fragen zu Social Selling

    Was ist Social Selling?

    Social Selling bezeichnet den systematischen Aufbau von Sichtbarkeit und Vertrauen über soziale Netzwerke: durch ein starkes Profil, relevante Beiträge und eine persönliche Ansprache. Im B2B läuft das fast immer über LinkedIn, weil sich dort Fachnetzwerke und Entscheider:innen konzentrieren. Anders als klassische Kaltakquise entsteht Vertrauen bereits, bevor die erste Nachricht geschrieben wird: durch Sichtbarkeit, geteilte Kontakte und relevante Inhalte.

    Was macht eine Social Selling Agentur?

    Eine Social Selling Agentur baut die Systematik auf, mit der Mitarbeitende Netzwerk, Sichtbarkeit und Ansprache gezielt nutzen: von der Themen- und Kontaktrecherche über das Profil bis zum Playbook für die erste Nachricht. Der Fokus liegt auf Sichtbarkeit und Positionierung, nicht auf reiner Reichweite. Wir liefern die Struktur und das Training, sichtbar und aktiv wird das Team selbst.

    Was ist der Unterschied zwischen Social Selling und Personal Branding?

    Personal Branding baut die Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit einer Person umfassend auf, Social Selling nutzt genau diese Sichtbarkeit gezielt im eigenen Fachnetzwerk. Eine Personenmarke ist damit oft die Voraussetzung, Social Selling die aktive Beziehungsebene darauf. Mehr zum Aufbau der Personenmarke findest du auf unserer Seite zur Personal Branding Agentur.

    Wie funktioniert Social Selling auf LinkedIn?

    Social Selling auf LinkedIn funktioniert über drei Ebenen, die zusammenspielen: ein Profil, das sofort zeigt, wofür eine Person steht, regelmäßige Beiträge und Kommentare, die Resonanz schaffen, und eine persönliche Ansprache relevanter Kontakte. Wichtig ist die Reihenfolge: erst Sichtbarkeit und Vertrauen aufbauen, dann Kontakt aufnehmen.

    Was ist der Social Selling Index (SSI), und wie berechnet er sich?

    Der Social Selling Index ist eine von LinkedIn berechnete Kennzahl von 0 bis 100, die sich aus vier gleich gewichteten Bereichen zu je 25 Punkten zusammensetzt: eine professionelle Marke aufbauen, die richtigen Personen finden, mit Insights interagieren und Beziehungen aufbauen. Beeinflussen lässt er sich entsprechend über vier Stellhebel: ein vollständiges Profil, gezielte Vernetzung, regelmäßiges Teilen und Kommentieren relevanter Inhalte und aktive Interaktion mit dem eigenen Netzwerk. 

    Wichtig für die Einordnung: Der SSI bewertet Aktivität, nicht die Qualität des dadurch entstandenen Vertrauens. Selbst LinkedIn stuft den SSI inzwischen als zu eng gefasst ein und setzt stattdessen verstärkt auf KI-gestützte Signale wie Kaufsignale und Beziehungsdaten im Sales Navigator, um Vertriebserfolg realistischer abzubilden.

    Wann lohnt sich Social Selling, und wann sind andere Kanäle sinnvoller?

    Social Selling lohnt sich vor allem bei erklärungsbedürftigen B2B-Themen mit langen Entscheidungswegen, wo Vertrauen den Ausschlag gibt. Bei sehr kleinteiligen, preisgetriebenen Produkten oder Zielgruppen, die kaum auf LinkedIn aktiv sind, bringt es dagegen wenig: Dann sind Performance Marketing oder klassische Vertriebswege oft der direktere Weg. Wir sagen das auch dann, wenn ein Erstgespräch eigentlich in eine andere Leistung führen sollte.

    Was kostet Social Selling?

    Konkrete Kosten hängen davon ab, wie viele Personen im Team Sichtbarkeit aufbauen und ob Enablement, laufende Betreuung oder beides gefragt ist. Einmalige Formate wie Audit oder Playbook lassen sich aufwandsbasiert abrechnen, laufende Betreuung meist als monatlicher Retainer.

    Einstiegspunkt
    Typischer Scope Wofür geeignet
    Profil- & Netzwerk-Audit einmaliges Projekt, aufwandsbasiert Standortbestimmung vor der Entscheidung
    Playbook & Workshop einmaliges Projekt, aufwandsbasiert Systematik ohne laufende Betreuung
    Laufende Betreuung monatlicher Retainer Kontinuierliches Coaching und Optimierung
    Full-Service Enablement monatlicher Retainer Playbook, Training und Reporting verzahnt

     

    Konkrete Budgets besprechen wir im ersten Gespräch: nachdem wir verstanden haben, was deine Ziele erfordern.

    Grundlagen: Was Social Selling im B2B wirklich leistet

    Was ist Social Selling?

    Social Selling bezeichnet den gezielten Einsatz sozialer Netzwerke, um Sichtbarkeit und Vertrauen für eine Person und ihr Unternehmen aufzubauen: über ein aussagekräftiges Profil, relevante Inhalte und eine persönliche Ansprache von Fachkontakten. Im deutschsprachigen B2B ist LinkedIn dabei fast immer der zentrale Kanal, weil sich dort Entscheider:innen, Fachnetzwerke und Branchen-Communities konzentrieren.

    Unterschied zu Personal Branding, Kaltakquise und Account-Based Marketing

    Social Selling überschneidet sich mit mehreren Nachbardisziplinen, lässt sich aber klar davon abgrenzen. Eine Personal Branding Strategie baut die Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit einer Person umfassend auf: Es ist die Voraussetzung, Social Selling ist die Ebene, auf der diese Sichtbarkeit im eigenen Fachnetzwerk konkret wirkt. Wie wir eine Personenmarke systematisch aufbauen, beschreiben wir auf unserer Seite zur Personal Branding Agentur. Kaltakquise startet ohne Vorlauf und ohne Vertrauensbasis, Social Selling verschiebt diesen Vorlauf nach vorn. Account-Based Marketing wiederum denkt Zielkonten strategisch über mehrere Kanäle und Rollen hinweg: Social Selling ist darin die menschliche, persönliche Ebene, die eine ABM-Strategie ergänzt.

    Wie es im Detail funktioniert

    Drei Elemente greifen ineinander. Das Profil zeigt innerhalb von Sekunden, wofür eine Person steht. Beiträge und Kommentare schaffen wiederkehrende Berührungspunkte, ohne aufdringlich zu wirken. Und die direkte Ansprache greift genau dann, wenn ein echter Anlass da ist.

    Social Selling im Funnel

    Sichtbarkeit über soziale Netzwerke wirkt an mehreren Stellen im B2B-Funnel, und diese Stellen betreffen nicht nur den Vertrieb. In der Awareness-Phase positionieren Beiträge und Kommentare eine Person und ihr Thema, lange bevor ein konkreter Bedarf entsteht: Das zahlt auf Markenbekanntheit ein, unabhängig davon, ob daraus je ein Verkaufsgespräch wird. In der Consideration-Phase bekommt eine persönliche Nachricht mit echtem Bezug eher eine Antwort als eine anonyme Kaltakquise-Mail, weil bereits eine gewisse Vertrautheit besteht. Und dort, wo tatsächlich ein Gespräch entsteht, verkürzt Vertrauen, das über Wochen gewachsen ist, die Prüfung im Erstkontakt erheblich. Ein Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Sichtbare, aktive Mitarbeitende ziehen nicht nur Kund:innen an, sondern auch Bewerbungen und Kooperationsanfragen.

    Praxisbeispiel

    Ein mittelständischer Industriezulieferer wollte die Sichtbarkeit mehrerer Fachexpert:innen über LinkedIn ausbauen. Der Ausgangspunkt: gepflegte, aber austauschbare Profile und vereinzelte Beiträge ohne erkennbares Muster. Im Audit zeigte sich, dass die Themen nie klar zugeordnet waren: Jede Person postete, was ihr gerade einfiel, statt ein wiedererkennbares Fachgebiet zu besetzen. Wir haben jeder Person ein eigenes Themenfeld zugeordnet, Profile entsprechend geschärft und ein Playbook mit Ansprache-Bausteinen für relevante Anlässe entwickelt. Nach einigen Monaten zeigte sich vor allem ein qualitativer Effekt: deutlich höhere Antwortquoten auf Nachrichten als zuvor, mehr eingehende Anfragen über die Profile selbst und ein Vertriebsteam, das in Erstgesprächen nicht mehr bei null anfangen musste.

    Zusammenspiel mit anderen Disziplinen

    Social Selling trägt am weitesten im Zusammenspiel mit Content Marketing, das die Themen liefert, und Personal Branding, das die einzelnen Personen glaubwürdig macht. Eine konsistente, extern belegte Präsenz erhöht außerdem die Chance, auch in KI-gestützten Recherchen als relevante Ansprechperson aufzutauchen. Wie wir diese Sichtbarkeit systematisch aufbauen, beschreiben wir auf unserer Seite zu GEO und LLMO.

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